Geschichte

Geschichte Lissabon

 

Spuren einer ersten menschlichen Besiedlung in der Tejo-Buch lassen sich bis 1500 v. Chr. nachweisen. In der Steinzeit besiedelten keltische Stämme den Kastellhügel. Ca. 300 Jahre später errichteten die Phönizier einen Hafen am Fuße des Kastellhügels. Das berühmte Seefahrervolk brauchte eine Zwischenstation auf dem Weg nach Nordeuropa. Der Name des Hafens „Alis Ubbo“, auf Deutsch „stille Bucht“, gibt Auskunft darüber, warum diese Bucht gewählt wurde. Die natürlichen Gegebenheiten waren ideal für das Anlegen von Handelsschiffen. Später nutzten den Hafen auch Karthager und Griechen. Der griechische Name der Stadt „Olissipo“ verweist auf eine Legende, die bei Plinius dem Älteren erwähnt wird, wonach Lissabon eine Gründung Odysseus gewesen sein soll.

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© Bild starrynight / flickr.com – (CC BY-SA 2.0)

205 v. Chr. eroberten die Römer Lissabon. Das Zentrum der Stadt befand sich damals in der Nähe der heutigen Alfama. Die Stadt hieß zunächst „Olisipo“. Unter Julius Caesar wurden hier jedoch Kolonisten zur Sicherung der römischen Herrschaft angesiedelt. Somit erhielt die Stadt 48 v. Chr. das römische Stadtrecht und wurde „Felicitas Julia“ genannt. Sie gehörte zur römischen Provinz Lusitania. Aus dieser Zeit sind noch Thermen und Grabstätten in der Unterstadt erhalten. Das Erdbeben von 1755 sowie Grabungen und Bebauungen bis in die heutige Zeit legen immer wieder neue Zeugnisse der römischen Zeit offen. Vor einigen Jahren wurden etwa die Reste eines Amphitheaters gefunden.

Infolge des zunehmenden Zerfalls des römischen Imperiums gelang es germanischen Stämmen im 5. Jahrhundert n. Chr. bis nach Lissabon vorzudringen. Vandalen, Alanen und auch Sueben besetzten die Stadt. Nach einem größeren Erdbeben 472 ging die Stadt an die Westgoten über. Diese erneuerten die altrömischen Stadtmauern. Mit dem Übertritt des westgotischen Königs Rekkared I. zum katholischen Glauben wurde auch Lissabon christlich.

711 wurde fast die gesamte Iberische Halbinsel von Mauren besetzt. Die Stadt war von nun an muslimisch. Anders als die Christen waren die Moslems jedoch in religiösen Fragen sehr tolerant. Christen und auch Juden lebten in Religionsfreiheit. Lissabon profitierte sehr von der hoch entwickelten Kultur der neuen Herrscher. Neue Kenntnisse in Landwirtschaft, Hausbau, Seefahrt, Medizin und vielen anderen Bereichen ermöglichten einen großen Aufschwung vor allem im Wirtschaftsleben der Stadt. Unter maurischer Herrschaft hieß die Stadt Al-Aschbouna. Viele weitere Bezeichnungen, die mit „al“ beginnen, erinnern an diese Zeit. Gebäude der Mauren sind jedoch leider nicht mehr zu finden.

Die Christen versuchten immer wieder, die Stadt zurückzuerobern. Beispielsweise unternahm Graf Raymond von Armous ab 1093 mehrere Feldzüge gegen die Mauren. Erst 1147 führte die erneute Belagerung der Stadt zu einem dauerhaften Herrschaftswechsel. Die sogenannte Reconquista, die Rückeroberung der Iberischen Halbinsel durch die Christen, wurde durch Ritter des Zweiten Kreuzzuges unterstützt. Afonso Henriques, ein Burgunder Prinz, hatte bereits 1139 das Königreich Portugal ausgerufen und sich selbst zum König erklärt. Das Stadtbild wurde durch den Bau zahlreicher Kirchen und Klöster christianisiert. Die Mauren mussten vor die Stadt, in das heutige Stadtteil Mouraria ziehen. Der berühmte Heilige Antonius von Padua, nach seiner Geburtsstadt auch Antonius von Lissabon genannt, wurde 1195 in Lissabon geboren. Er gelangte in seinem Leben zu großer Berühmtheit und Beliebtheit. Heute ist er einer der Schutzpatrone seiner Geburtsstadt.

1255 verlegte Afonso III. seinen Königshof von Coimbra nach Lissabon. 1290 wurde die erste portugiesische Universität gegründet, die jedoch zwanzig Jahre später nach Coimbra verlegt wurde. In der Mitte des 14. Jahrhunderts hatte die Stadt mit großen Unglücken zu kämpfen. 1344 wurden weite Teile durch ein starkes Erdbeben zerstört. Vier Jahre später vernichtete eine Pestwelle ca. ein Drittel der Bevölkerung.


Unter König Fernando I. wurde die Stadt mehrfach von Kastiliern belagert, so dass 1373 der Bau einer neuen Stadtbefestigung begonnen wurde. Diese schloss nicht nur die alten Stadtteile, sondern auch die Ober- und Unterstadt mit ein. Insgesamt hatte die Mauer eine Länge von 54 km. Dauerhaft bot sie aber keinen ausreichenden Schutz gegen die Nachbarn, mit denen es in der Folgezeit zu einer Reihe schwerer Konflikte kam. In Kastilien hatte ein illegitimer Sohn Heinrich von Trastámara seinen legitimen Bruder abgesetzt. Dies erkannte Fernando nicht an und beanspruchte selbst den kastilischen Thron, da er mütterlicherseits mit dem Königshaus verwandt war. Es kam zu einem Krieg, der mit den Frieden von Alcoutim beendet wurde. Darin musste Fernando nicht nur auf den Thronanspruch verzichten, sondern sich auch verpflichten, die Tochter Heinrich II. zu heiraten. Fernando verliebte sich aber in die portugiesische Adlige Leonore Teles de Menezes. Nach der Heirat der beiden griff Heinrich II. Portugal an und plünderte 1373 Lissabon. Nachdem im Vertrag von Santarém 1373 erneut Frieden geschlossen wurde, griff Fernando 1381 erneute an, musste sich allerdings wieder geschlagen geben. Seine Ehe blieb ohne männlichen Nachkommen, so dass das portugiesische Geschlecht der Burgunder mit Fernando ausstarb. Seine älteste Tochter Beatriz heiratete den neuen kastilischen König Juan I., so dass Kastilien Erbansprüche auf die portugiesische Thronherrschaft hatte. Nach dem Tode Fernandos sollte ein Kronrat das Land regieren, bis ein männliches Kind seiner Tochter alt genug sein würde, um die Herrschaft zu übernehmen.

Als Fernando 1383 starb, kam jedoch alles anders. Seine Witwe übernahm zunächst sechs Wochen die Herrschaft, wurde dann aber gestürzt. Ein illegitimer Halbbruder ließ sich nach einem Sieg über die Kastilier zum König krönen. João I. herrschte von 1385 bis 1433. Sein Adelsgeschlecht, das Haus Avis, regierte Portugal bis 1580. João wurde vor allem vom Bürgertum unterstützt, das dafür auch gegen Kastilien zu den Waffen griff. Der Adel und der Klerus hätten eher eine Übernahme durch Kastilien befürwortet. Daher werden diese Ereignisse auch gern als „bürgerliche Revolution“ bezeichnet.

Die nachfolgenden Herrscher führten Portugal zur großen Seemacht. Damit wurde auch die Bedeutung des Lissaboner Hafens stark gesteigert. Der berühmte Entdeckungsseefahrer Vasco da Gama wurde hier 1499 gefeiert, als er von seiner Erkundung des Seeweges nach Indien zurückkam. Handel und Handwerk blühten aufgrund der zahlreichen portugiesischen Kolonien in Asien, Afrika und Amerika. Lissabon zählte zu dieser Zeit zu einem der bedeutendsten und größten Häfen weltweit.

1506 kam es zu einem Pogrom gegen die Juden. Da sie für einen erheblichen Teil der Finanzwelt zuständig waren, erlitt die Stadt dadurch einen erheblichen wirtschaftlichen Verlust. Viele Juden verließen für immer die Stadt. 1535 erlebte die Stadt erneut ein schweres Erdbeben. Johann III. führte die Inquisition ein, die ab 1540 erhebliche Opfer forderte. Viel höher lagen die Sterbezahlen für das Jahr 1569, in dem tausende Menschen bei einer großen Pestwelle ihr Leben verloren.

Nach dem Tode Heinrich I. 1580 wurde Portugal von Spanien erobert und sechzig Jahre lang als Personalunion mit Spanien regiert. So zog beispielsweise 1588 die Spanische Armada aus Lissabon in den Krieg gegen England.

Erst 1640 konnten sich portugiesische Adlige zum Widerstand gegen die spanische Herrschaft formieren. Sie verbündeten sich dafür mit Frankreich, einem Gegner Spaniens, der durch die Unterstützung der Rebellen die Habsburger schwächen wollte. Die Herzogin von Mantua, die Statthalterin der Spanier in Lissabon, wurde gestürzt. Am 15. Dezember 1640 wurde Johann IV. zum König von Portugal ausgerufen. Er entstammte der adligen portugiesischen Familie Braganza. Es folgte der Portugiesisch-Spanische Krieg, der erst 1668 durch den Vertrag von Lissabon beendet werden konnte. Danach erlebte Lissabon eine kurze Aufschwungphase, weil Gold- und Diamantenfunde in Brasilien das Land reich machten.

Allerheiligen 1755 erlebte Lissabon jedoch seine größte Katastrophe. Ein verheerendes Erdbeben erschütterte die ganze Region, anschließend folgten ein Großbrand und ein Tsunami. Die Stärke des Erdbebens wird auf 8,5 bi 9 geschätzt. Über 100000 Menschen sollen dabei ums Leben gekommen sein. Große Teile der Stadt wurden vollständig zerstört. Das Erdbeben hatte in vielen Bereichen weitgehende Folgen. Es schwächte die portugiesische Politik erheblich, so dass es zu einem Bruch mit den kolonialen Bemühungen des Landes kam. Außerdem nahmen die innenpolitischen Spannungen erheblich zu. Europaweit löste das Beben heftige Diskussionen aus, vor allem darüber, wie ein allmächtiger und gütiger Gott so eine Katastrophe zulassen könne. Der König José I. und seine Familie überlebten nur mit Glück. Durch dieses traumatische Ereignis entwickelte der Herrscher jedoch eine Angst vor festen Gebäuden und lebte fortan bis zu seinem Lebensende in einem Zelt.


Der Wiederaufbau der Stadt wurde vom Premierminister Sebastião de Mello organisiert. Der spätere Marquês de Pombal war ein Günstling des Königs und hatte wegen seiner einfachen Herkunft viele Feinde in der Hocharistokratie. Sein pragmatisches Planen ganz im Sinne der Aufklärung konnte jedoch die meisten bösen Stimmen verstummen lassen. Nach einem Jahr war bereits aller Schutt aus der Stadt entfernt. Die neuen Straßen und Plätze wurden sehr großzügig und breit auf einem schachbrettartigem Grundriss geplant. Das Zentrum der neuen Stadt ist die Baixa, die Unterstadt, die bereits nach fünf Jahren wieder bezogen werden konnte.

In den Jahren nach dem Erdbeben gab es viele Neuerungen in der Stadt. Eine Straßenbeleuchtung mit Öllampen wurde 1780 eingeführt. 1797 druckte man das erste Papiergeld. Das erste Postamt öffnete 1800.

1807 wurde die Stadt erneut besetzt. Diesmal waren es die Franzosen unter Napoleon. Portugal war traditionell ein enger Bündnispartner England, das wiederum einen der größten Feinde Frankreichs darstellte. Der König und sein Hof verließen das Land und begaben sich in ihre Kolonie Brasilien. Insgesamt ca. 15000 folgten ihm nach. Rio de Janeiro wurde der neue Regierungssitz. 1811 gelang es den Portugiesen sich zu befreien, doch ihr späterer König João VI. blieb weiterhin im sicheren Brasilien. 1821 traten die Cortes von Lissabon zusammen und entwarfen eine Verfassung für ihr Land, um dieses in eine konstitutionelle Monarchie umzuwandeln. Der König bestätigte diese nach seiner Rückkehr. Die Stadt hatte weiterhin mit Krankheitswellen zu kämpfen. 1811 tötete der Typhus viele Menschen, 1833 kam die Cholera. Wieder starben mehrere tausend Menschen. Politisch kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der absolutistischen und der konstitutionellen Monarchie. Es kam zu sogenannten Miguelistenkrieg, der von 1832 bis 1834 dauerte. Die Lager teilten sich anhand der Unterstützung für den Miguel oder seinen Bruder Pedro und dessen Tochter. Pedro I. hatte 1822 Brasilien für unabhängig erklärt. 1831 verzichtete Pedro zugunsten seines Sohnes auf den brasilianischen Thron und kehrte nach Portugal zurück. Er konnte die Verfolgung der Liberalen durch seinen Bruder Miguel stoppen und diesen zu vertreiben. Die Kämpfe zwischen Konservativen und Liberalen hielten jedoch bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts an. Die Rechtsliberalen nannte man Cartisten, die Linksliberalen Setembristen.

Neben den politischen Neuerungen prägte vor allem die Industrialisierung diese Zeit. Es wurden Fabriken am Tejo errichtet. Man baute Eisenbahnlinien. 1851 eröffnete die erste Verbindung von Lissabon nach Carregado. 1865 wurde der Bahnhof Santa Apolonia eingeweiht. 1864 erschien die erste Lissaboner Tageszeitung „Diário de Notícias“. 1870 nahm man eine Dampfstraßenbahn in Betrieb, 1873 eine zweigleisige Pferdebahn und schließlich 1901 eine elektrische Straßenbahn. Bereits 1884 hatte die erste Standseilbahn eröffnet. 1878 waren erste elektrische Straßenlampen installiert worden. 1904 gab es die erste Telefonverbindung zwischen Porto und Lissabon. Neben diesen vielen Neuerungen veränderte sich auch das Stadtbild. Die Bevölkerung wuchs dramatisch an und Lissabon breitete sich nach Norden aus. Zwischen 1864 und 1890 hatte sich die Bevölkerung auf 300 000 verdoppelt.

Die Regierung und der König konnten der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes nicht gerecht werden. Das Land verarmte, obwohl viel Geld aus den Kolonien wie Moçambique und Angora in das Mutterland floss. Antimonarchische Gruppen setzten ihre Überzeugung schließlich mit Waffengewalt um. 1908 wurde der König Carlos I. und sein Sohn und Thronfolger Luís Filipe durch ein Attentat auf der Praça do Comércio getötet. Der Thronnachfolger Manuel II. konnte sich nur zwei weitere Jahre halten und wurde 1910 zur Abdankung gezwungen. Er floh ins Exil nach England.

Am 5. Oktober 1910 rief man in Lissabon die Republik aus. Mit der Abschaffung der Monarchie stabilisierten sich die Verhältnisse jedoch keineswegs. Bis 1928 gab es acht verschiedene Präsidenten. 1918 wurde Sidónio Pais am Rossio-Bahnhof ermordet, nachdem er versucht hatte, eine diktatorische Regierung aufzubauen. Auch in der sogenannten Lissaboner Blutnacht wurde der Regierungschef António Joaquim Granjo und mit ihm verbündete Politiker 1921 getötet. 1926 beendete ein Militärputsch endgültig die erste Republik. 1928 rief General Carmona die zweite Republik aus. Mit ihm betrat auch António de Oliveira Salazar die politische Bühne, der das Land über die nächsten vier Jahrzehnte prägen sollte. 1933 rief er den „Estado Novo“, den neuen Staat aus. Seine Vorbilder sah er im Nationalsozialismus der Deutschen und im italienischen Faschismus. Er errichtete eine konservativ-autoritäre Diktatur. Oppositionelle wurden durch die PIDE, die portugiesische Geheimpolizei verfolgt. Trotz dieser politischen Ausrichtung blieb Portugal im Zweiten Weltkrieg neutral. Viele Flüchtlinge nutzten das Land und besonders den Hafen von Lissabon, um Europa in Richtung Amerika zu verlassen. Die Stadt Lissabon erfuhr unter Salazar eine besonders intensive Förderung. Viele monumentale Bauwerke wurden errichtet. Man baute auch neue Wohnviertel und eine U-Bahn. Die Cristo-Rei-Statue in Almada wurde 1959 fertiggestellt. Ebenso konnte man 1966 die Hängebrücke über den Tejo von Almada nach Lissabon fertigstellen. Die Brücke wurde nach dem Diktator benannt.

1968 musste Salazar aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten. Sein Nachfolger Marcelo Caetano geriet zunehmend mit der Opposition in Konflikt. Viele Offiziere und auch andere Menschen protestierten gegen die als sinnlos empfundenen Kriege in den portugiesischen Kolonien. Im April 1974 kam es daher zur sogenannten Nelkenrevolution. Es handelte sich dabei um einen Militärputsch, der die Diktatur stürzte. Er wurde von einem Großteil der Bevölkerung befürwortet und brachte die Demokratie zurück in das Land.

Nach den Kolonialkriegen in Afrika kamen viele Flüchtlinge nach Lissabon. Die sogenannten Retornados brachten Probleme wie Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit in die Stadt. Viele Regierungen wechselten sich in kurzen Zeiträumen ab. Erst mit dem Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft im Jahre 1986 ist eine zunehmende Stabilität erkennbar. Ab 1987 regierte acht Jahre lang eine konservativ-liberale Koalition. Die folgenden Wahlen konnten die Sozialisten gewinnen. Seit 2002 gab es wieder eine konservative Regierung. Im Februar 2005 siegten die Sozialdemokraten unter José Sócrates.

Lissabon machte in den 1990er Jahren mit zwei Großereignissen auf sich aufmerksam. 1994 war die Stadt Kulturhauptstadt Europas. 1998 fand die Weltausstellung Expo 98 hier statt. Zu diesem Anlass wurde due 17 Kilometer lange Autobahnbrücke über den Tejo, die nach Vasco da Gama benannt wurde, eingeweiht. 2004 fand die Fußballeuropameisterschaft in Portugal statt, wobei Lissabon einer der Austragungsorte war.

Die Bevölkerung der Stadt beträgt derzeit ca. 560000 Menschen. Im ganzen Umfeld Lissabons sind es jedoch ca. 2,8 Millionen. In den letzten dreißig Jahren gab es eine extrem starke Bewegung des Rückzugs in die Vororte, wobei das Stadtzentrum erheblich an Bevölkerung verlor. Damit hat auch die Anzahl der Berufspendler massiv zugenommen, was große Verkehrsprobleme mit sich zieht.

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